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ALLE SIEBEN WELLEN

von

Daniel Glattauer


mit Andrea NITSCHE und Thomas BAUER

Bühne - Peter W. Hochegger/ Werner Wurm

Regie - Peter W. HOCHEGGER


Premiere:    Samstag, 17. März 2018

Weitere Vorstellungen:

Fr. 23., Sa. 24. März 

Fr. 6., Sa. 7., So. 8., Sa 14., So. 15., Fr. 20., Sa 21. und So 21. April 2018

Beginnzeit: Fr & Sa 20.00 Uhr

So 18.00 Uhr


ALLE SIEBEN WELLEN

Daniel Glattauer wagt mit ALLE SIEBEN WELLEN eine Fortsetzung von GUT GEGEN NORDWIND 

und gibt damit seinen Protagonisten Emmi Rothner und Leo Leike eine zweite Chance.

Es kommt erwartungsgemäß zu der persönlichen Begegnung, die den beiden in GUT GEGEN NORDWIND noch verwehrt blieb. 

Dennoch bleibt die Entwicklung dieser Internet-Beziehung bis zum Ende spannend.

Das nicht zuletzt wegen der permanenten Wendungen im Verlauf der Beziehung 

und vor allem wegen der immer wieder überraschend witzigen und tiefsinnigen Dialoge dieser schlagfertigen Charaktere.

Der Titel bezieht sich auf die These, dass am Meer jede siebente Welle höher sei als die anderen 

und deshalb eine Wende, eine Rettung sein könne.

Der Roman erschien 2009 und wurde wie zuvor GUT GEGEN NORDWIND zum Bestseller. Er wurde in 35 Sprachen übersetzt.

Die Uraufführung der Bühnenfassung fand 2010 im Theater in der Josefstadt statt.

      

Inhalt

Sie haben GUT GEGEN NORDWIND nicht gelesen? Kein Problem – die Vorgeschichte wird nicht vorausgesetzt, sondern nachgeliefert.

Emmi Roithner und Leo Leike lernten einander zufällig über das Internet kennen.

Schnell entspann sich zwischen den beiden ein zunächst witziger und origineller Diskurs, der sich bald zu einer Art Briefwechsel entwickelte. 

Aus einem intellektuellen Gedankenaustausch wird durch das ständige Näher-Kennenlernen eine knisternd-erotische „Brief“-Freundschaft. 

Zu einer persönlichen Begegnung kommt es aber nicht.

Nachdem Emmis Ehemann die Emails seiner Frau gelesen und zu Leo Leike Kontakt aufgenommen hatte, 

tritt Leo die Flucht nach vorne an und nimmt einen zeitlich begrenzten Job in Boston an.

Monate später nimmt Emmi wieder den E-Mail Kontakt auf.

Obwohl Leo drauf und dran ist, mit einer anderen Frau zusammenzuleben, lässt er sich wieder auf den Briefwechsel ein. 

Die Voraussetzungen aber haben sich geändert: 

Leo zieht mit seiner Pamela nach Boston, Emmi ist in den Schoß ihrer Familie „zurückgekehrt“ – 

das Verhältnis der beiden zueinander scheint geklärt.

Ein erstes persönliches Treffen verläuft eher unglücklich, denn die Erwartungen waren wohl zu hoch. 

Dennoch entsteht so was wie „Freundschaft“.

Doch dann kommt die „siebente Welle“ und bringt eine unerwartete Wende.

Bringt sie Emmi und Leo einander näher? Oder bricht ihre Beziehung jetzt endgültig auseinander?